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BFE:Born In A Barn |
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BFE, mal wieder was Neues aus der Southern Szene. Die Band kommt aus Ohio und ihre CD BORN IN A BARN kann man bei Ebay ersteigern. Seit Wochen stellt die Band regelmäßig welche in’s Auktionsregal. Geboren in einer Scheune, so der in’s deutsche übersetzte Titel ihres Albums, ist aber nicht in einer solchen aufgenommen. Obwohl ich mich manchmal nicht des Eindrucks erwehren kann, das dem doch so war. BORN IN A BARN startet mit gleichnamigen Titeltrack nicht gerade überzeugend aus den Boxen. Hardrock der Marke Georgia Satellites. Bemüht rau und herzlich,
aber handwerklich in keiner Phase an Dan Baird und seine Kollegen heranreichend. Der nächste Track, BRUSH FIRE EXPRESS zeigt leider auch keinerlei Steigerungsfähigkeit. Umso erstaunter bin ich, als HOUNDOG WOMAN ertönt. Das ist waschechter, melodiöser Southern Rock in bester Outlaws Tradition. Das Stück gefällt, auch wenn der Drummer wieder Mühe hat, ja nicht seine Sticks zu verlieren. DRUNK HILLBILLY folgt als weiterer Southern Rock Streich. Der beste Song auf dem Album. Hier klingen BFE überraschend homogen und solide. Der Rest wie CHOKIN MY CHICKEN, TIED TO MY TREE usw. ist, wie die beiden Eröffnungstracks, Hardrock mit wenig Melodie und dafür umso mehr instrumentalen Ungereimtheiten. Ich weiß nicht, wie soll ich es deuten, dieses Album der BFE’s aus OHIO. BORN IN A BARN ist ein Album mit einigen Southern Rock Höhen und etwas mehr musikalischen Tiefen. Gesamtnote 4. Für Southern Freaks aber nicht uninteressant. Joachim Domrath, (Impressum, Artikelliste) 14.07.2001 |
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