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| Wings Of A Honky Tonk Angel, Sony Music Entertainment/Epic, 2002 |
| Brad Martin |
Lead Vocals |
| Billy Joe Walker jr., Brent Mason, John Jorgensen |
Electric Guitar |
| Biff Watson, Billy Joe Walker jr., B. James Lowry, Larry Beaird |
Acoustic Guitar |
| Mike Brignardello, Michael Rhodes |
Bass |
| Greg Morrow |
Drums |
| Tony Harrell, John Jarvis |
Piano, Keyboards |
| Tony Harrell |
Synthesizer |
| Paul Franklin, Dan Dugmore |
Steel Guitar |
| Aubrey Haynie |
Fiddle |
| Eric Darken |
Percussion |
| Jim Horn |
Saxophone |
| Jelly Roll Johnson |
Harmonica |
| Russ Pahl |
Banjo |
| Wes Hightower, Lisa Cochran, Brad Martin, Neil Thrasher, Melodie Crittenden, Melissa Grate, Curtis Young, Liana Manis, John Wesley Ryles |
Background Vocals |
| Produziert von: Billy Joe Walker jr. |
Länge: 33 Min 15 Sek |
Medium: CD |
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| 1. Before I Knew Better (3:36) | 6. The Fifth (4:00) |
| 2. Completely (3:49) | 7. Just Like Love (3:28) |
| 3. Rub Me The Right Way (2:59) | 8. That's A Woman (3:01) |
| 4. On The Wings Of A Honky Tonk Angel (3:08) | 9. Damn The Whiskey (2:38) |
| 5. Run To Me (3:09) | 10. Wait (3:22) |
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Die CD ist zwar schon im Jahr 2002 erschienen, in der heute schnelllebigen Zeit also fast ein Oldie, aber ich meine, dass Brad Martin sich mit seinem Debütwerk einen Platz in unserem ehrenwerten Magazin redlich verdient hat.
Der 29-jährige, der Countrygrößen wie Merle Haggard und Hank Williams Sr. als Vorbilder nennt, wird gerade den weiblichen New-Country-Fans aufgrund seiner Ähnlichkeit mit James Dean gefallen.
Mein Lob beschränkt sich allerdings naturgemäß ausschließlich auf seine musikalischen Qualitäten.
Zehn kurzweilige Songs, davon acht selbst komponiert, in einer guten halben Stunde, für mich etwa eine Fahrt zum Arbeitplatz, mit hohem Wiedererkennungswert.
Spätestens beim zweiten Hördurchgang haben sich die Melodien und Refrains fest in den noch vorhandenen Gehirnzellen eingenistet.
Zum Teil mehr kommerziell orientierte Lieder wie der Killerhit Before I Knew Better, die Ballade Completely, die knackigen Uptemponummern wie Run To Me und Just Like Love (mit schönen Gitarrenparts) wirken aufgrund starker Instrumentierung keinesfalls künstlich.
Honky-Tonk-Stücke wie Rub Me The Right Way oder Damn The Whiskey mit klimperndem Piano und beim letztgenannten mit einem im Genre eher selten vorkommendem Saxophonsolo, gehen einfach nur gut ab.
Die Barroomballade On The Wings Of A Honky Tonk Angel und das erwärmende That's A Woman lassen einen kurz innehalten. Das Abschlussstück Wait mit seinem rockigen Touch und dezenten Mundharmonikaeinsätzen gewährleistet, dass man diese CD in guter Erinnerung behält.
Auffällig ist Brads angenehme Stimme und die häufig eingebrachten Steelguitar-Passagen von Könnern namens Paul Franklin und Dan Dugmore.
Brad Martin hat sich mit tadelloser Leistung einen Nischenplatz irgendwo in der Nähe von Garth Brooks, Lonestar und Trace Adkins erarbeitet.
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