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D.D. Dogz:Don't Give Up |
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Und wieder Schweizer. Meine Güte, es gibt so viele Rocker da Diese Platte ist nicht brandneu. Sie ist aus dem Jahr 1998. Nur, wen schert es? Wir reden hier von Hard Rock! Und der ist so was von zeitlos. Um es in aller Kürze zu sagen: Diese Band rockt! Wir hören: Great White (Sänger Uwe hat es wirklich drauf), Poison (die immer unterschätzt wurden), AC/DC (weil es die schon immer gibt und sie immer stilprägend waren), Van Halen (die haben jeden beeinflusst), Bon Jovi (was mir persönlich, speziell bei den Balladen, eher nicht gefällt), Mötley Crüe (weil die die besten aller Poser waren), ZZ Top (weil die den 80ies-Sound maßgebend mitgeprägt haben), Saxon (weil die auch "Hymnen" geschrieben haben) und alle anderen, die man sich so vorstellen kann. Anspieltipps: Sämtliche Rocker auf dieser CD. Dazu gibt es ein paar herausragende Songs, wie Indians (klasse Gitarren), Body Dance und In Your Dreams (perfekte Abgehrocker), das hypnotische Nightmare City, What's Going On, als Fortführung Schweizer Tradition in Sachen Hard Rock, oder Don't Give Up. Und ein geiles Remake vom Boney M.-Hit Daddy Cool. Der Saftsack Farian hat wirklich coole Songs geschrieben und wenn sie so verrockt werden, wie von den D.D. Dogz, dann macht das Spaß. Diese Platte könnte aus dem Jahr 1985 stammen, aber auch erst in 3 Monaten erscheinen. Sie rockt dir auf jeden Fall den Arsch heiß! Fred Schmidtlein, (Impressum, Artikelliste) 06.10.2001 |
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