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| Another Way To Go, Dualtone Music Group, 2002 |
| Radney Foster |
Lead & Background Vocals, Acoustic & Electric Guitar |
| Cely Wright |
Guest Vocals |
| Joe Pisapia |
Electric Guitar |
| Andy Thompson |
Electric Guitar & Background Vocals |
| Mike McAdam |
Electric & Slide Guitar |
| Pete Finney, Steve Fishell |
Steel Guitar |
| Tony Harrell |
Keyboards |
| Barbara Lamb |
Fiddle |
| Craig Duncan |
Hammer Dulcimer |
| Larry Paxton |
Bass |
| Matt Thompson |
Drums & Percussion |
| Jim Hoke |
Saxophone |
| Casey Wood |
Percussion |
| John Catchings |
Cello |
| Chris Thile |
Mandolin |
| Matt Thompson, Jay Clementi, Jaimee Paulich, Georgia Middleman, Kim Richey, Melinda Doolittle, Christy Hatchcock |
Background Vocals |
| Darrell Brown |
Vocal Arrangements |
| Produziert von: Radney Foster |
Länge: 51 Min 10 Sek |
Medium: CD |
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| 1. Real Fine Place To Start (3:45) | 8. What It Is That You Do (3:14) |
| 2. Everday Angel (4:29) | 9. Scary Old World (3:46) |
| 3. Again (3:23) | 10. Love Had Something To Say About It (3:58) |
| 4. Sure Feels Right (3:42) | 11. What Are We Doing Here Tonight (3:36) |
| 5. Disappointing You (4:20) | 12. Just Sit Still (4:18) |
| 6. I Got What You Need (4:09) | 13. Another Way To Go (4:16) |
| 7. Tired Of Pretending (4:01) | |
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Ich bin immer wieder erstaunt und frage mich oft, wie viele gute Musiker und Songwriter dieses Land Amerika noch aus dem Zylinder zaubert.
Okay, der Name Radney Foster ist nicht gerade neu im Musikbusiness, aber ich kannte ihn bis jetzt nur als Autor von Liedern, die von Interpreten wie z.B. The Kinleys, Dixie Chicks oder Hootie & The Blowfish gecovert wurden.
Seiner Biographie entnehme ich, dass dies die erste Solo-CD seit vier Jahren ist, nachdem er in früheren Tagen auch als Duo mit seinem Partner Bill Lloyd schon einige Achtungserfolge errang.
Beim ersten Reinschnuppern fand ich die Scheibe, die man sicherlich nicht als typisch New-Country charakterisieren kann, noch ziemlich unspektakulär.
So nach und nach hat sie sich aber immer mehr in mein Herz geschlichen.
Vielleicht ähnlich wie Lee Roy Parnell zuletzt mit "Tell The Truth", hat Foster zu den traditionellen (Scary Old World / Disappointing You) und modernen (Real Fine Place To Start / Sure Feels Right) Countryparts auch Bluesrock- (I Got What You Need), Americana- (Tired Of Pretending), Westcoast- (Again / Love Had Something To Say About It / What Are We Doing Here Tonight) und ein paar leichte Gospelelemente (What It Is That You Do) miteingebracht.
In ein festes Schema kann man dieses Werk sicherlich nicht fassen. Und so ist der Titelsong Another Way To Go (ein wahres Killerstück) auch eine perfekte Umschreibung des Ganzen.
Zitat Radney Foster: "Mir wurde mal gesagt, dass man einer bestimmten Formel folgen sollte, um Erfolg zu haben. Aber es ist genau umgekehrt. Die Regeln zu brechen, bringt meistens die kreativste Art von Musik zum Vorschein!"
In seinem Fall kann ich dies nur bejahen.
Trotz der wechselnden Stile sind die Übergänge beim Erzählen seiner Geschichten fließend und kaum merkbar. Hier passt ein Zahnrädchen ins andere.
Die Melodien der einzelnen Stücke sind durchgehend auf hohem Niveau.
"Another Way To Go" ist für mich eine der stärksten CDs des Jahres und Leute, die Lee Roy Parnell, Pat Green, John Hiatt, Trace Adkins, ruhige Bottle Rockets oder Jackson Browne mögen, sollten hier ganz schnell zugreifen.
Beim Kauf gibt es allerdings nur einen Weg, Bärchen Records!
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