| Let It Go, BMG/Razor, 2000 |
| Scott Blazey |
Vocals, Guitar |
| Robert James |
Guitar, Vocals |
| Greg Joseph |
Bass |
| Dave Minarik |
Drums |
| Produzent: Justin Niebank |
Länge: 47 Min 18 Sek |
Medium: CD | |
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| 1. Snowman (4:18) | 2. I'm A Fool (3:52) |
| 3. Better Off Without You (4:36) | 4. Born Too Late (3:17) |
| 5. Let It Go (3:24) | 6. Chasin Girls (3:50) |
| 7. Flame (4:46) | 8. Butterflies And Airplanes (3:47) |
| 9. Think Of England (3:42) | 10. Highwire (3:04) |
| 11. The Letter (4:36) | 12. If Memory Serves (4:06) |
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Nach drei Jahren Pause und mit neuen Gitarristen und Sänger Robert James melden sich The Clarks zurück.
Konnte ich früher mit ihrer Musik (Debüt 1988) wenig anfangen, so war ich doch über das Ergebnis von Let it Go
angenehm überrascht.In früheren Jahren dudelte die Band m.E. ihre Songs ziemlich einfallslos und uninspiriert
herunter. Es klang, als wären Ex-Punker in die Rockliga aufgestiegen. Die Gitarren bretterten eintönig zu einem
nicht gerade erbaulichen Gesang.
Erstaunlich ist die stimmliche Präsenz von Sänger Scott
Blazey. Seine Stimme ist auf Let it Go Klasse. Merkwürdig, warum er auf den früheren Alben wesentlich schlechter
und eintöniger daherkam. Vielleicht hat Scott in der 3-jährigen Pause Gesangsunterricht genommen. Anders ist der
stimmliche Fortschritt nicht zu erklären.
Der Opener Snowman ist ein absoluter Rock-Ohrwurm. Klasse
Gitarren, dynamischer Drive. Das geht sofort in die Beine.
Und so rockt es munter weiter. I'm a Fool, Better without you, Born to late, Chasin Girls, Think of England....
Es gibt keinen einzigen wirklichen Hänger auf diesem Album.
Lediglich Butterflies and Airplanes klingt verdächtig nach Renea von George deVore.
Ein stimmiges, hochmelodisches Rockalbum.
Joachim (Impressum, Artikelliste), 14. Februar 2001
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