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| Songs Of War And Vengeance, Eigenvertrieb, 2009 |
| Stu Marshall |
Guitar, Bass, Keyboards |
| Louie Gorgievski, Mike Zoias, Chris Ninni |
Vocals |
| Michael Keeble |
Drums |
| Gäste: |
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| Glenn Williams |
Bass |
| Lord Tim, Mark Furtner, Yoshiyasu Maruyama, Chris Porcianko, Richie Hausberger, Akira Takada, Ben Thomas |
Guitars |
| Gun Arvidssen |
Narrator |
| Produziert von: Stu Marshall & Dan Quinlan |
Länge: 57 Min 32 Sek |
Medium: CD |
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| 1. Dawn Of Fire | 7. Dark Religion |
| 2. New Hope | 8. Blood Of An Angel |
| 3. Empires Of Eden | 9. Chaos In Black |
| 4. The Reckoning | 10. Fires Of Torment |
| 5. Through Eternity | 11. Black Endings / Echoes Of Oblivion |
| 6. Scars Of Innocence | |
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Mal wieder Lust auf eine Heavy Metal Dampframmenbehandlung? Dann nichts wie EMPIRES OF EDEN in den Player gelegt und die Nachbarn schnell noch vorgewarnt. Diese Jungs machen in den ersten sechs Minuten jedem klar, wohin die Reise gehen soll. Es ist schnell, es ist laut, es wird gefiedelt und geshreddert was das Zeugs hergibt, ein Highspeed-Gitarrensolo reiht sich an das nächste und viel Luft zum Atemholen gibt es eigentlich nicht.
Kopf dieser Rasselbande ist Stu Marshall, der einigen vielleicht noch als Gitarrist der Metalcombo DUNGEON ein Begriff sein dürfte. Als Vorbilder seines Schaffens nennt der Mann mit dem für einen Gitarristen programmatischen Namen u. a. AYREON und verweist damit auf die Vielfältigkeit seiner Musiker. Will heißen, er hat hier eine Allstarband um sich geschart, die aber - im Gegensatz zum blonden Hünen aus den Niederlanden (Arjen Lucassen) - nicht mit Namedropping kokettiert. Ich muss gestehen, dass ich die allesamt NICHT kenne. Ich habe tatsächlich noch nie was von Bands wie CERBERUS, ARGUMENT SOUL, ENTER TWILIGHT oder anderen Exoten gehört. Aber das ist nicht tragisch, denn das, was hier abgeliefert wird, ist Metalkost vom Feinsten, die in ihrer Melodik gepaart mit Härte an die Kollegen von HELLOWEEN, IMPELLITTERI oder auch RACER X erinnert. Wer sich bei diesen Bands heimisch fühlt, kann mit EMPIRE OF EDEN nichts verkehrt machen.
Was mir allerdings so ein bisschen bei der Scheibe fehlt ist der Aufbau von Spannungsbögen. Größtenteils wird hier halt doch nur geschreddert, gefiedelt und die Skalen rauf- und runter gerannt, bis die Saiten glühen.
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