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| From Earth Below, Tee Pee Records, 2011 |
| Steve Austin |
Guitar |
| Jeremy O'Brien |
Drums |
| Kenny Kreisor |
Guitar, Vocals |
| Dave McGauley |
Bass |
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Länge: 55 Min 36 Sek |
Medium: CD |
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| 1. From Earth Below | 6. Mindworm |
| 2. The Mirror Queen | 7. Black Finger Sattelite |
| 3. Dark Ships Arrive | 8. Into The Nebula |
| 4. On Dark Ships | 9. Lazarus |
| 5. The Mirrored Queen part 2 | 10. Mesmerization Eclipse |
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Laut Waschzettel erwuchs MQ aus der New Yorker Band KREISOR, was uns aber auch nicht weiter bringt.
Stoner/Psycho/Hard Rock steht auf dem Programm, und der Title Track From Earth Below erinnert wegen der Traurigkeit und des Gitarrespiels eminent an Robin Trower (Entschuldigung für das Wortspiel …) - Kreisor's Kenny kann das gut, das Gitarre Spielen.
Er erweist sich im Weiteren als Führer durch Rifflandschaften der alten Zeit, durchaus abwechslungsreich gestaltet, allerdings ohne seinen Songs den Anstrich Genialität der Vorbilder (neben Trower vielleicht PURPLE , spaciges á la HAWKWIND, QUEEN der frühen Phase)geben zu können. So sieht man die Königin eben nur im Spiegel - wie singt Kreisor: "She could be anyone!" Und damit hat er Recht - das Unverwechselbare fehlt.
Und nach der Three Strike Rule (was nach dreimaligem Anhören nicht hängen bleibt, bleibt eben nicht hängen und wird entsorgt) wäre das hier eigentlich durchgefallen, wäre da eben nicht diese Nähe zu QUEEN und Trower, und melodische Tracks wie Dark Ships Arrive, ein Instrumental von FLOYDscher Düsternis und QUEENscher Wucht. Und wäre da nicht das funky Spiel der Herren McGauley und O'Brien, die Tracks wie On Dark Ships eigentlich am Leben erhalten.
So bleibt ein etwas gemischtes Fazit - ein Mehr an Song Writing und meinetwegen ein paar Riffs weniger, und aus dem Spiegel würde uns eine wahre Beauty Queen anschauen.
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