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| And So We Destroyed Everything, Bird’s Robe Records , 2011 |
| Jonathan Khor |
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| Will Smith |
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| Otto Wicks-Green |
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| Alex Wilson |
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| Gäste: |
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| Fred Baty |
Acoustic Guitar |
| Matt Finney |
Spoken words |
| Holly Harrison |
Trumpet |
| Pandora Holliday |
Violin |
| Dax Liniere |
Vocals |
| Produziert von: Dax Liniere / Alex Wilson |
Länge: 52 Min 15 Sek |
Medium: CD |
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| 1. To You They Are Birds, To Me They Are Voices In The Forest | 5. (Hello) Cloud Mountain |
| 2. In Limbs And Joints | 6. Now We Rise And We Are Everywhere |
| 3. Our Time Is Short But Your Watch Is Slow | 7. We Like You When You're Awkward |
| 4. A Gaze Blank And Pitiless As The Sun | 8. … And So We Destroyed Everything |
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Wer nicht gut im Lesen ist, wird mit den Liedtiteln nicht fertig sein, bevor das Lied beendet ist. Das war einer meiner ersten Gedanken, als ich diesen Dreher in der Hand hielt. Der nächste war: der Süden rüstet musikalisch auf. Damit meine ich nicht den Süden der Republik, sondern den Süden der Welt, sprich Australien. Schon Kollege Gastrock fand letztens positive Worte für eine Band aus Down Under. Ich selbst durfte mich schon an den Scheiben von A SOUND MIND und UNITOPIA erfreuen, Boogierocker Schmidtlein ist ein großer Freund der AC/DCler - der Süden der Welt ist musikalisch beliebt. Damit das so bleibt, ist man scheinbar im Begriff, uns mit weiteren hochwertigen Veröffentlichungen zu erfreuen. Eine davon ist SLEEPMAKESWAVES (weitere werden folgen!), die Band, die von denen, die uns weiterhin vorliegen, diejenige ist, die am Auffälligsten daherkommt, denn sie spielen komplett textfrei. Instrumentale, epochale, progressive Rockmusik, da fällt einem natürlich sofort LONG DISTANCE CALLING ein. Sie mit denen zu vergleichen wäre aber doch etwas am Ziel vorbeigeschossen, denn SLEEPMAKESWAVES agieren meiner Meinung nach griffiger, wenn auch nicht einfacher. Mal werden FLOWER KINGsche Klangwände aufgefahren, dann ein rockendes Gitarrenbrett gehobelt, bevor es mit FLOYDschen Sounds in eine ganz neue Richtung geht. Nicht abgedreht, nicht einfach zu verdauen, aber auch nicht zu schwere Kost. Man muss es schon ein bisschen mögen, dann aber wird man immer wieder aufs Neue überrascht, was sich die vier Herren alles einfallen lassen.
Das es keine Zuordnung zu Namen und Instrumenten gibt, liegt nicht in meiner Dösigkeit begründet, sondern einfach darin, dass sich die vier Herren scheinbar nicht effekthaschend in den Vordergrund stellen wollen, sondern als Kollektiv angesehen werden möchten. Bitte, könnt ihr haben und ganz ehrlich: wer hier was spielt ist auch völlig schnurz, Hauptsache es funktioniert und animiert zum Hinhören. Ganz großer Kino für die Ohren, das entdeckt werden möchte.
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