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Janne Loseth

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Fotos: Janne Loseth

Janne Loseth, Gründungsmitglied, Gitarrist und Sänger der jetzt wieder auferstandenen Band TITANIC nahm sich die Zeit für ein sehr langes Gespräch über die Bandgeschichte, das neue Album "Ashes And Diamonds", deutsche Fans und die Pläne für die Zukunft.
Augenblicklich lebt Janne in Südfrankreich und verbringt seine Zeit, so sagte er schmunzelnd, mit Schwimmen im Pool oder in dem Fluss, der durch ein Urwald ähnliches Gelände auf seinem Grundstück fließt, oder mit Motorradfahren. Passend natürlich für den Bandleader einer Band, die immer schon einen Hang zu allem Lateinamerikanischen hatte - da gibt es ja Urwald in Hülle und Fülle (noch, zumindest).
Und da lebt also einer in Gottes eigenem Garten, und man sollte meinen, damit wäre es gut. Zumal dieser Mensch ja mit seiner Band große Erfolge gefeiert hat und finanziell sicher nicht gerade am Krückstock geht. Aber tatsächlich hat er auch nach dem Split TITANICs in den 80ern nie aufgehört, Musik zu machen; er hat nur dem sich ständig verändernden Musikbusiness für einige Zeit den Rücken gekehrt. Nach ein paar Jahren fing dann der 'Cold Turkey' des Musikmachers an - Südfrankreich ist schön, auf der Bühne eigene Musik performen aber noch schöner. So jammte er dann einige Zeit mit anderen Musikern, bis einer von denen ihm riet, doch mal Roy Robinson, den TITANIC-Sänger mit der begnadeten Raspelstimme, anzurufen, So geschah es, man traf sich, man fand wieder Gefallen am gemeinsamen Musik machen - und der Grundstein für "Ashes And Diamonds" war gelegt.

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Wie war das noch am Anfang, Janne? "Da gab es in Norwegen eine regional relativ erfolgreiche Sixties-Flower-Pop-Band namens BEATNIKS. Wir tourten auch durch andere Länder, unter anderem Deutschland, und zogen dann sogar hierher. Zwischen 1968 und 1969 wohnten wir in Wiesbaden und machten unter anderem die Frankfurter Clubszene unsicher - vor allem den K52 Nachtklub in Frankfurt, den es heutzutage nicht mehr gibt. In Frankfurt, das wir seinerzeit den 'Musikerfriedhof' nannten - weil so viele Jungs hier auf der Strecke blieben, im K52 trafen wir dann Roy Robinson mit seiner Band."
Roy fand wohl, dass er und seine alte Band alles erreicht hatten, was sie in dieser Zusammensetzung erreichen konnten und suchte nach einer neuen Herausforderung. TITANIC, die schon einen richtig 'großen' Sound hatten, waren sehr verlockend, man wurde sich einig, und die Band hatte einen neuen Sänger. Außerdem stimmte wohl die persönliche Chemie zwischen Janne und Roy, was natürlich den Wechsel unterstützte. Roy übernahm es nun die Lyrics zu verfassen, während alle anderen Bandmitglieder - ein Markenzeichen von TITANIC - abwechselnd die Musik schrieben.
Noch hatte die Band keine Platte veröffentlicht als man nach Südfrankreich zog - da gab es irgendeine ungelöste Sache mit jemandes Wehrdienst - und so entschied man sich, in Südfrankreich Grundwehrersatzdienst zu leisten.
"Wir spielten dann auch da in verschiedenen Clubs, unter anderem in Grenoble, wo jemand dann CBS anrief und denen riet, sich mal die BEATNIKS anzuhören." Wie das eben so passiert - und dann unterschrieb man bei CBS. Der Name wurde geändert und TITANIC war geboren. Warum Titanic? "Eigentlich war das nur ein Name wie viele andere, den man sich gut merken konnte. Aber - der Sound von TITANIC mit der fetten Orgel erinnerte etwas an Schiffssirenen, und von da zum Namen war es ein kurzer Weg".
Dass es mit dem Namen mal ein Problem geben würde (siehe ganz am Ende dieses Interviews), weil man nicht daran dachte ihn zu schützen (und das wohl auch schwierig gewesen wäre), wusste ja noch niemand: "Wir wollten spielen und groß rauskommen, und das mit dem Namen war uns egal. Als wir dann groß waren, merkten wir, dass der Name nicht zu schützen war, und uns jetzt umzubenennen war auch nicht mehr möglich." Also blieb es bei TITANIC.

Zurück zum 'großen' Sound, Janne, wenn man heute die Platte "Titanic" anhört, kommt diese Wahrnehmung von damals, dass der Sound so groß gewesen sei, nicht ganz rüber - wie war das genau? "Balladen wurden damals vor allem mit dem Piano oder der Geige gespielt, und leider hatte TITANIC nur einen Organisten. Also nahmen wir was wir hatten und machten soviel Lärm wie möglich. Außerdem - als Roy unser Sänger wurde, musste der frühere Sänger Chappy sich überlegen, was er nun auf der Bühne machen wolle, und entschied sich Congas in den Gruppensound einzufügen."
Janne, der sowieso schon sehr an lateinamerikanischer Musik interessiert war, sieht hierin einen weiteren Grund für die 'Größe' des TITANIC-Sounds. Und, wie um es zu unterstreichen - Janne sagt, selbst die SCORPIONS liebten diesen Sound und wollten den Klang ihrer Platte ähnlich haben.

TITANICs 1st wurde im Juli 1970 in 54 Stunden aufgenommen, da sie die einzelnen Tracks schon sehr lange auf der Bühne gespielt hatten und auch aufeinander eingespielt waren. Auch das famose I See No Reason war road-tested, nur Searching wurde an einem Abend vorher im Hotelzimmer geschrieben.
"I See No Reason war übrigens dann genau ein solcher Fall des 'großen' Sounds" - und wer den Track einmal gehört hat weiß genau, was Janne meint. Ich habe ihn 1970 vom Kofferradio mit Mikro auf Tonbandgerät aufgenommen, Junge, war das eine Granate, diese Orgel und dieses stoische Schlagzeug. Das wurde dann auch - untypischerweise - als Single veröffentlicht (ein Teil auf der A-, ein Teil auf der B-Seite!). Zwar war es vom Keyboarder und Roy geschrieben worden, änderte aber seine Gestalt durch das häufige Spielen auf der Bühne bis es zu dem geworden ist, was dann auf Platte aufgenommen wurde. "So etwas", so Janne, "ist natürlich heute gar nicht mehr machbar. Das Business hat sich geändert, das Internet ist dazugekommen, und das war auch ein Grund, weshalb ich dann irgendwann ausgestiegen bin, so viele Bands, so viele Stile, es fehlte die Struktur, und das führte ja nicht zuletzt zum Niedergang der Industrie."
Was Santa Fe, mit Roys gesprochenem Text am Anfang und der ständigen Wiederholung des Namens als Gesangslinie angeht, war die eigentliche Idee, einen gesprochenen Song zu machen - TITANIC goes Rap! Die richtigen Gesangslinien konnten nicht gefunden werden, also entschloss man sich, den Text zu sprechen. Die Kritiker mochten das natürlich gar nicht, weil der Referenzrahmen für so etwas völlig fehlte.

Die erste Platte wurde in Paris aufgenommen, für "Sea Wolf" (eine in London aufgenommene reine Studioplatte) wurden die Songs anders als bei der ersten Platte vorher nicht auf der Bühne getestet.
Sing Fool Sing wurde als Single veröffentlicht, und Sultana war die B-Seite dieser Single.
Die Story hinter Sultana? Nun, die Band wollte eben gerne in einem Land aufnehmen, wo man die Sprache besser verstand und die Kommunikation besser funktioniert als in Frankreich - England eben. Außerdem war London damals DER Platz, wo die Dinge 'passierten'. Also fragte man CBS und CBS sagte: "Ok, aber habt ihr denn schon Songs fertig, sonst macht das keinen Sinn und kostet bloß Geld?" TITANIC sagte, "na klar, wir haben vier Tracks!" Eigentlich hatten sie drei, und einer musste noch schnell geschrieben werden - das war Sultana. Dieser Track wurde dann als Rückseite der Single Sing Fool Sing released. Immerhin kamen sie nach London, und das wurde tatsächlich alles von der Company bezahlt - man denke bloß…
Jimmy Saville (lustiges Video hier), der damals eine TV-Show hatte, ähnlich wie "Top of the Pops", fand die Rückseite, also Sultana, auch sehr gut, ergo wurde das häufig gespielt und mal eben so ein Hit.

Habt ihr damals andere Bands gehört und ist da tatsächlich dieser Link (Sul-tana - San-tana), zumal die Musik sehr ähnlich ist? "Tatsächlich war das mit dem Namen ganz anders." erzählt Janne. "Es war der Recording Engineer, der den Titel vorschlug, wobei er sich auf die süße Frucht - Sultanine - bezog. Erst später fand man heraus, ein Fan hatte uns geschrieben, dass es im 19. Jahrhundert ein Schiff namens 'Sultana' (Wikipedia weiß alles) gegeben hatte, das mit Mann und Maus gesunken war. Mehr Menschen als bei der Titanic-Katastrophe starben!" Was für ein Wink des Schicksals für die Band - mit dem Track waren sie ja dann tatsächlich auf dem richtigen Weg.
Was nun die anderen Bands angeht, äußert sich Janne ganz unbekümmert dahingehend, dass er bis heute wenig von URIAH HEEPs Musik mit der 'eavy organ' gehört hat. Ähnlichkeiten mit den Heeps oder eben SANTANA kommen einem zwar in den Sinn, die waren aber, soweit überhaupt gegeben, eigentlich zufällig. "Die Band war damals ständig on Tour und wir hatten ja keinen MP3-Player oder einen tragbaren CD-Spieler. Also hörten wir relativ wenig Musik von anderen und spielten eben unsere eigenes Zeug", und so sollte man mehr den Zeitgeist als den Plagiatsgeist bemühen, wenn man über Ähnlichkeiten nachdenkt.
Janne betont noch, dass die eigentliche Arbeit mit "Sea Wolf" nach der Aufnahme im Studio zu leisten war - die Tracks waren nicht road-tested und mussten erst auf der Bühne erarbeitet werden.

Die nächsten beiden Alben - "Eagle Rock" (1973) und "Ballad Of A Rock'nRoll Loser" (1975) - sind etwas anders in Stil und Recording, Janne? Und besonders "Ballad…" klingt wie eine Southern Rock Platte?
"Zu der Zeit wo wir 'Eagle Rock' machten, war unser Sound auf der Bühne eigentlich viel 'heavier' als man das auf der Platte hören kann. Für TITANIC hat die Platte eigentlich einen etwas 'Light Sound' und gibt die Band, so wie wir damals auf der Bühne rockten, nicht wieder. Vielleicht haben wir das deshalb nie auf on stage gespielt - der einzige Song, der TITANIC so wie sie damals waren zeigt, ist eben der Titelsong."

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Nach "Eagle Rock" verändert sich die Band, eine neuer Bassist (John Williams aus den USA) und Keyboarder kommen an Bord und damit verändert sich auch der Sound. Zudem wollte Roy Robinson ein 'anderes' Album, weniger im klassischen TITANIC-Sound, machen. Außerdem brachte John jede Menge neue Ideen ein, so wurde "Ballad…" - und natürlich auch besonders dieser Song - mehr eine Roy-Musik als die vorigen, wenngleich es sehr gut produziert war (wieder in London). Man munkelte sogar, dass Joe Cocker den Title Track covern wollte - hätte ja gut gepasst, stimmlich.
Ich betone, dass mir "Ballad…" auch am besten von den alten Platten gefällt und Janne gibt zu, dass das vielen Leuten so ging. Er ist viel zu nett und höflich, um seine Unzufriedenheit damit drastischer deutlich zu machen - und es ist ja auch so langer her. Aber: es war eben weniger TITANIC drin als draufstand.
Die Band war, nachdem der Organist Kenny Aas die Band verlassen hatte, in einem 'State of Flux', wie immer, wenn einer der Gruppe diese verlässt. Nicht alle neuen Mitglieder, die kamen und wieder gingen, waren mit ganzem Herzen dabei ("I'm only in it for the money."), und die Titanic begann das zu tun, was man nach so vielen Alben irgendwie erwartete: sie sank langsam.
Nicht jedoch ohne ein phänomenales letztes Konzert in Chile zu geben, wo man an zwei Tagen vor etwa 100.000 Leuten direkt und 400.000.000 an den Bildschirmen spielte. War das ein Erfolg für TITANIC, oder einfach weil da so viele Bands dabei waren? "Am ersten Tag war unsere Show ok und wir spielten uns warm. Du weißt wie das ist: neue Umgebung, so viele Leute usw. Aber am zweiten Tag drehten wir voll auf und die Menge fuhr voll auf uns ab. Sie wollten uns nicht von der Bühne lassen und der ganze Zeitplan der Show geriet durcheinander. Die anderen Bands waren hinter der Bühne und mussten warten. Schließlich gingen wir runter und in die Garderobe, wo man noch immer den Lärm und die 'Titanic! Titanic!'-Rufe hörte - und sie hörten nicht auf! So mussten wir schließlich noch mal auftreten, weil die anderen Bands sonst gar nicht hätten spielen können. Wir spielten also irgendeinen Rock'n'Roll-Song. Wir bekamen dann auch einen Preis verliehen, den sonst nur lokale Künstler erhielten, und das führte am nächsten Tag zu einem Eklat in der Presse: bekommt jetzt etwa jeder hergelaufene Rocker diesen Preis, hieß es."
Leider war es nach diesem Konzert, auf dem Weg zurück nach Europa, wo die Band sich stillschweigend auflöste. Es ging halt nicht mehr weiter, jeder war müde und das Business hatte sich so geändert, dass es auch nicht mehr viel Spaß machte. Zudem war das die Ära des Punk und die Dinge änderten sich.
Das erfolgreichste Album von allen bis dahin? "Das war 'Sea Wolf'. Typisch 70er, typisch TITANIC."

Dann machte man doch noch "Return Of Drakkar", das in Lateinamerika und Europa rauskam, und "Lower The Atlantic", das jedoch wegen rechtlicher Probleme nicht wirklich in großer Stückzahl released wurde. Janne: "Wer heute davon eine Kopie hat, hat eine Rarität!"
Schließlich wurde 2009 "Ashes And Diamonds" veröffentlicht. Woher kommt der Titel? Der bezieht sich darauf, dass man dem Label anbot, aus den existierenden Songs die Diamonds auf CD zu pressen: "Take the diamonds, leave the ashes!" Tatsächlich ist das ja ein Remake des "Lower The Atlantic"-Albums, mit natürlich besserem Sound, gereiften Songs, einem Roy Robinson mit einer sehr tollen Stimme und zwei Covers der wohl besten TITANIC-Songs.
Ein Kommentar zu einigen Tracks, bitte, Janne.
"Blame It On The Moon wurde von jemandem geschrieben, der dann an Krebs starb. Roy hatte ihm noch versprochen, den Song auf ein Album zu bringen, und hat das hiermit eingelöst.
Moonshine Machine ist ein sehr guter Song, auf den wir sehr stolz sind, unter anderem deshalb, weil die Struktur so gut rüberkommt - bei dem Song ändert sich ja dreimal die Tonart.
I'm The Law ist ein richtiger Gefängnis-Song, so wie man ihn aus alten US-Filmen kennt. Der Wärter ruft 'I am the law!' und die Gefangenen antworten: "He is the law!"
Rivers Run Dry ist ein einfacher Rock'n'Roll-Song mit tollen Harmonien.
Rain ist ein Anti-Drogen-Song, wobei sich der Begriff 'Rain' auf Heroin und 'Smell' auf Haschisch bezieht. Eine Reminiszenz an die vielen Musiker, die an Rauschgift starben.
Heart Of Rock wird auf der Bühne sehr schwer zu spielen sein. Der Song war erst sehr elektrisch, wurde dann immer akustischer, um schließlich bei dieser Hank-Marvin-Version zu bleiben, zu der die Gitarre sehr viel beiträgt. Wie wir den auf der Bühne spielen weiß ich noch nicht. Vielleicht tatsächlich als Akustikset."
Janne fügt hinzu, dass nicht nur die alten Fans zu TITANIC zurückkommen: "Auch jüngere Leute haben uns Feedback gegeben, dass sie das Album lieben, da gibt es keine Generation Gap." Das gibt es auch von Janne aus nicht, er kennt keine musikalischen Grenzen, hört viele verschiedene Stilrichtungen, was eben auf den Markt ist, auch Rap. Irgendwann kommt sowieso alles wieder, und am Ende ist es der Blues, der überlebt.

Als erfahrene Musiker haben sie dafür gesorgt, dass die "Ashes And Diamonds"-Songs auf der Bühne auch reproduzierbar sind, so dass den Fans ein tolles Konzert ins Haus steht. Sicher sehen sie, dass sie Teil eines nostalgischen Trips sind, wenn Leute heute wieder TITANIC hören, aber die neue Platte zeigt, dass das nicht heißt, dass sie zum alten Eisen gehören: "Fans von überall auf der Welt, insbesondere eben aus Franreich, Deutschland und Lateinamerika, bitten uns, bei ihnen Konzerte zu geben. Soweit sich das arrangieren lässt, werden wir das auch tun."

TITANIC hat ja nie ein Live-Album gemacht - da müssten doch kilometerweise Bänder herumliegen, auf denen TITANIC live zu hören ist? "In der Tat, und wir würden auch gerne ein Live-Album machen. Sobald wir es schaffen, entweder diese alten Bänder zu mastern und mixen, oder eben ein neues Album aufzunehmen."
Janne stimmt mir zu, dass ein Live-Album eigentlich ein 'Must' ist: "I absolutely think it was our mistake and the whole structure around us, not to do a LIVE album... We were touring so much, all over and felt really home on stage, like in our own world that we knew so well and nobody could touch us. On stage we were kings or at least felt like that. We could rule the world from there!"
Sag ich doch! Danke für die Zeit, Janne.
Ach so, halt, wie war das mit dem Namen? "Es gab, insbesondere nach dem Film, einen richtigen Hype zu 'all matters Titanic'. Und da kam eine Band auf die Idee, ein Album 'Full Steam Ahead' in 2007 unter dem Namen TITANIC zu machen. Das sind wir aber nicht, das sind andere Jungs."

Viel Glück also mit den Konzerten, hoffentlich sehen wir uns bald in Deutschland! "Ja, das hoffe ich auch. Die deutschen Fans waren immer sehr wichtig für uns und wir würden wirklich gerne wieder hier spielen. Wir arbeiten hart daran, eine Tour in Deutschland zusammen zu stellen."
Wir kommen, 'cause you are the law!

Titanic

Dietrich Gastrock, (Artikelliste), 27.06.2009

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