Der Klick auf ein Bildchen zeigt es in voller Größe in einem neuen Browserfenster.
|
|
|
|
|
| Zwickau, Stadthalle, 04.04.2005 |
 |
Auf diesen Augenblick, noch einmal eine späte Exkursion in die prämetallische Frühgeschichte einzugehen, hatte ich lange gewartet.
Endlich, in der einzig legitimierten Besetzung seit jener verheißungsvollen Pressemitteilung vom 11. Juli 2003 wiedervereint, sollten JUDAS PRIEST an diesem Abend den Osten rocken. Für viele "Metaller" in der damaligen DDR, galt insbesondere diese Band (neben IRON MAIDEN, MOTÖRHEAD) sehr wohl als Leitbild einer Jugendkultur, in ihrer subversiven Eingegrenztheit und als Spiegelbild eines Freiheitsdranges, unter den Zwängen des ehem. SED-Regimes. Die Jugendlichen im Osten hatten für sich eine frische musikalische
Plattform zu ihrer Rebellion gefunden, den so genannten "Heavy Metal".
Lester Bangs deklarierte einst zu diesem Thema: "Der Rock hat Hymnen an die Teenagerzeit geschaffen, die sich mit der Teenager-Frustration beschäftigt und es existiert vielleicht keine Musik, die die aufschreienden Nerven pubertärer Frustration besser begleitet als Heavy Metal."
Der frustrierte amerikanische Kritiker Robert Duncan meinte sogar: "Heavy Metal ist pickelige, prollige, korrupte, ungeschickte, unkultivierte, anti-intellektuelle (aber unmöglich prätentiöse), elendige, abgrundtiefe, schlechte, grauenvolle und blöde Musik, eigentlich kaum noch Musik; Todesmusik, tote Musik, der geprügelte Boogie, der Tanz von Vernichtung und Untergang; Musik, gespielt von maulfaulen, zotteligen Schwachsinnigen in Stiefel und Leder und Chrom, für maulfaule, zottelige, flaumbärtige Schwachsinnige in billigen, zu großen T-Shirts mit aufgebügelten Motiven aus Endzeitcomics."
Dieser Schreiberling predigt für Wasser, huldigt aber bestimmt heimlich den Wein!
Unvergessen blieben mir Begebenheiten, wie zum ersten Mal ein nagelneues Exemplar von Priest's "Unleashed In The East" für stolze 150 Ost-Märker (mehr als der damalige monatliche Ausbildungslohn) in meine schweißnassen Besitzerhände übergingen, oder
ganze Heerscharen den einschlägigsten DDR-Metalacts, wie REGENBOGEN, PHARAO und FORMEL EINS zu deren Happenings hinterher reisten um bei PRIEST-Coversongs lautstark
abzufeiern und zu bangen. Dabei geschah es nicht selten, daß so manchem Vopo (=Volkspolizei) ein lautstarkes "Breeaaking The Laaaw" verbal entgegengeschleudert wurde.
Eben diese unsere ewigen Retro-Helden wollten sich nun etwa 4000 junge und ewig junggebliebene Rockfans bzw. Headbanger in der Zwickauer Stadthalle verinnerlichen. Wobei die Teenager sicherlich augenscheinlich nachprüfen mußten, was ihnen ihre Väter
immer vorgeschwärmt hatten.
Die 1971 in Birmingham formierten JUDAS PRIEST sind ohne Zweifel einer dieser Gruppen, die den sog. "New Wave Of British Heavy Metal" gesellschaftsfähig gemacht haben und deren Spirit vielen nachfolgenden Bandgenerationen eine wichtige Plattform war.
Wer hätte gedacht, als 1974 ihr erstes krautrockartiges, streckenweise fast schon psychedelisches Album "Rocka Rolla" (Gull Records) über die Musikwelt hereinbrach, daß aus diesen späten Hippies solch ein harter Haufen werden würde?
Traurig waren die Fans 1992, als sich der extrovertierte Frontmann Rob Halford im Unfrieden von den Priestern trennte, um eine Solokarriere zu starten, die aber über all die Zeit nicht unbedingt mit Erfolgen gepflastert war. Eigentlich sah man damals die Band am Ende. Die Verbliebenen rappelten sich aber nach einer kurzen Auszeit wieder auf, um die Priest-Maschinerie künstlich zu reanimieren. Der junge Amerikaner Tim "Ripper" Owens mußte fortan den Metal-Macho mimen und lieferte dann auch ganze 11 Jahre einen respektablen Job ab, brachte es aber gerade mal auf magere zwei Studioproduktionen und war seinem Vorgänger in puncto Bühnenpräsenz und Charisma in keiner Weise gewachsen.
Leder, Ketten, Nieten, Macho-Posen und Motorräder verkörperte Rob wie kein anderer Metal-Sänger auf dieser Welt. Schwarzes Leder als erotischen Fetisch auf der Bühne zu präsentieren war sein Verdienst.
Er vermischte die Motorradszene mit der Sado-Maso Klientel und stilisierte sich fortan im Konzert zu einer Lederfantasie mit Accessoires.
Rob machte um sein Schwulsein bzw. seine Vorlieben für Leder und dessen sexuelle Note keinen Hehl und baute sein vorgezogenes Coming-Out (offiziell aber erst viel später) in die Priest-Shows ein.
Nun, 15 Jahre nach dem großartigen "Painkiller"-Release (CBS, 1990), wird dieser Mythos mit der (einzig wahren!) Originalbesetzung in den Konzerthallen zum Leben wiedererweckt.
Im Gepäck haben die rüstigen Herren einen neuen Tonträger, der fast nahtlos an die Pre-Owens Periode anschließt. "Angel Of Retribution" (Sony, März 2005) ist ein klassisches Album im zeitgemäßen Gewand, das aus seinen Wurzeln keinen Hehl macht. Es zollt sogar mit seinem spartanischen Artwork in gewisser Weise an "Sad Wings Of Destiny" Tribut.
Diese mustergültige Fortsetzung ist das was die Anhänger anderthalb Jahrzehnte lang vermißt haben. Und eben dieses musikalische Output konnte nur in der Komponistenkonstellation Halford/Tipton/Downing entstehen. Rob meinte bei einem Interview dazu: "Es gibt magische Momente. Die geschehen dann, wenn die Gruppe in dieser Besetzung zusammenkommt. Das ist etwas Einmaliges. Dann ist es wie mit Jagger und Richards, Lennon und McCartney oder Young und Young. Das passiert einfach, man kann nicht den Finger drauftun."
Solch einen dieser magischen Konzertaugenblicke sollte dann in Zwickau die anwesende erwartungsvolle Meute erleben - und das schneller als gedacht. Der Supportact IN FLAMES hatte den Auftritt aus gesundheitlichen Gründen kurzerhand gecancelt, so daß die
Metal-Priester sofort die Bühnenkulisse besetzen durften. Und diese hatte es wirklich in sich. Links und rechts neben den Drumkit befanden sich Laufstege, die über den bedrohlich wirkenden Boxentürmen endeten und letztendlich auf riesigen verchromten Viadukten thronten.
Später sollte dann auch die hydraulische Plattform in Aktion treten, mit der sich Rob auf schnellstem Wege auf eine andere Bühnenebene begeben konnte.
Den Hintergrund bildete ein überdimensionales Auge, in visueller Anlehnung an das "Electric Eye"-DVD Cover.
Beim Intro von The Hellion entlud sich die Stimmung in der Arena in ohrenbetäubendem Jubel. Hill, Tipton, Downing enterten mit den ersten Tönen von Electric Eye die Bühne. Da waren sie also, die Herren in den besten Metalljahren, die beiden Gitarreros Kenneth K.K. Downing (geb. am 27. Okt. 1951), Glenn Tipton (geb. am 25. Okt. 1948), Ian Hill (geb. am 20. Jan. 1952) am Bass und der über allem residierende Scott Travis (ex-RACER X, seit 1990 dabei) an der Schlagzeug-Batterie. Der Oberpriester, Meister Halford himself, schwebte geradezu aus dem Augen-Symbol, einem
Loch im Backdrop, um bei seinen ersten Gesangseinlagen das Mark im Leibe zu erschüttern. In einen schweren Ledermantel gehüllt, barhäuptig, mit dunkler Sonnenbrille, erhob er sich als eine zu Fleisch gewordene Nosferatu-Imitation wie der Messias über den Köpfen seiner ungeleuterten Jünger.
Langsam und behäbig bewegte er sich bei diesem Opener auf den Stufen der stählernen Laufstege in Richtung Bühnenrand. Die beiden Gitarrenschwinger und Ian Hill hatten während dieser Aktion ihre gewohnten Positionen eingenommen, um sich im altbekannten Posing abzuwechseln oder synchron an den Leadgitarren auszutoben.
Beim folgenden, grandios wuchtigen Metal Gods stampfte Rob Halford (geb. am 25. Aug. 1951) mit seiner Roboter-Gestik, begleitet vom fast schon sakralen Chorus, eingebettet in kalter Maschinenatmosphäre über die gesamte Bühne.
Man bemerkte sofort, daß sich die Protagonisten auf ihrer Reunion-Tour warmgespielt hatten und eine gewisse Souveränität ausstrahlten.
JUDAS PRIEST sind wieder eine Einheit und nichts ist zu spüren von Unsicherheiten, sie brillieren mit einer erstaunlichen Perfektion. Der Sound war vom ersten Ton an gut ausgesteuert und kam ungeheuer druckvoll bis bretthart aus den Speakern, selbst in den ersten Reihen.
Die fünf in die Jahre gekommenen Rocker (aber immer noch mit respektabler Echthaarmatte) zelebrierten ein wahres schweres Soundgewitter, das jedes Zwerchfell in Vibrationen versetzte. Frontsirene Rob ist gesangstechnisch verblüffend gut und immer auf der Höhe der Songs. Wie haben wir das bei diesem Mann vermißt, seine progressive Exaltiertheit, die sich im extensiven Einsatz der Kopfstimme artikuliert, und die ihn zum bestimmenden Trademark bei den Priestern machte.
Der wie ein Berserker arbeitende Schlagwerker Travis und der eher Stille, etwas abseits der Szenerie Bass zupfende Hill, boten einen soliden, präzisen Rhythmusteppich für die restlichem Akteure.
Die atypischen Priest-Hooklines und die doppelten Leads setzen nach wie vor Akzente, wie vormals in der Historie ihres metallischen Schaffens.
Beim fünften Song kam dann das neue "Angel Of Retribution"-Covermotiv als Backdrop zum Zuge und es wurde sogleich mit Judas Rising das Hackebeilchen ausgepackt, um bei akzentuierten, harten Gitarrenriffs die letzten 11 Jahre vergessen zu lassen.
Ganz patriotisch wurden für das folgende Stück zwei Fahnen (mit dem Priest-Kreuz) auf den beiden Laufstegen positioniert. Bei der aktuellen Singleauskopplung Revolution, eine musikalische Hommage an den Heavysound der 70er, wurde dem sonst belanglosen Song in der Livepräsentation eine neue Politur verpaßt.
Aber auch das restliche, in das Set eingebaute, neue Songmaterial, die programmatischen Midtempo-Rocker Deal With The Devil und Hellrider, paßten sich recht anständig in die ansonsten aus Klassikern bestehende Performance ein. Die neuen Priest-Kompositionen entwickelten sich erst unter Livebedingungen zu lebendigen Projektilen.
Rob hatte mit seinen Statements zwischen den einzelnen Titeln sein Publikum im Griff. Unvergessen bis heute, die zum Kult deklarierte Ansage zu einem Klassiker von "British Steel" (CBS, 1980), dem wohl prägendsten Album in der Priest-Geschichte: "Do you know what I am talking about? Breaking the what? Breaking the wwhhhaaatt??"
Bei diesem Song gerät das Hallenrund endgültig aus dem Häuschen, bangt und singt lautstark mit und eröffnet kurzerhand einen Luftgitarren-Contest, dessen Energie sich auf die Musiker überträgt, so daß Glenn und K.K. über die Stage fegen wie in den besten Zeiten.
Während dem Joan Baez-All-Time-Song Diamonds & Rust erzeugten die Herren eine fast schon andächtige, melodramatische Stimmung. Tipton und Downing spielten den Song auf zwei Akustikgitarren ebenso gefühlvoll wie auch Rob seine Gesangslinien formte, bevor sie gegen Ende mit den E-Gitarren ein bombastisches Finale bereiteten.
Insgesamt wurden die Songs im Tempo gezügelt, somit wurde die ganze Breite und Schwere des Gitarrensounds ausgekostet. Der "Metal God" zog alle Register eines wahren Rock-Entertainers, er tänzelte, schlurfte teilweise in seiner nietenbeschlagenen Lederkluft über die Bühne, erklomm des öfteren die alles überragenden Stahlplattformen und verfiel mehrmals, über den Teleprompter gebeugt, in einen Gesangsmonolog.
Bei dem phantastischen Beyond The Realms Of Death, vom 77er "Sin After Sin" Output, wirkte er mit seiner diabolischen Mimik und seiner stimmigen Improvisation sehr ausgeglichen und souverän und beherrschte damit zu jedem Zeitpunkt das optische wie auch musikalische Geschehen. Seine gesungene Botschaft "Keep the world with all its sin." promoviert hier schon zu einem Gebot, in den Statuten eines jeden Rockers. Das von Tipton dargebotene Gitarrensolo kann sich bei den besten und gefühlvollsten Rockgitarrensoli würdevoll ganz oben mit einreihen.
Selbst das mainstreamige Turbo Lover, vom relativ unterbewerten und verpönten "Turbo"-Longplayer (CBS, 1986), wurde einfach viel fetter dargeboten und konnte ohne den schwülstigen Synthiesound seine gesamte energetische Pracht entfalten.
Nachdem alle Dämme gebrochen waren, setzte die Band zum eindeutigen Höhepunkt des Abends an. Das epochale Meisterwerk Victim Of Changes, von "Sad Wings Of Destiny" (Gull, 1976),
der wohl ersten traditionellen Heavy-Metal-Scheibe der Rockgeschichte, wurde mit seiner fast schon progressiven Bandbreite sehr aggressiv und bewegend gesanglich wie auch spieltechnisch gemeistert. Robs Intonation ging, allen Skeptikern zum Trotz, in schwindelerregende Höhen, seine legendären, befreienden, spitzen Schreie zum Schluß kamen einen Tinnitus-Anfall verdammt nahe und ernteten euphorischen Szenenapplaus.
Es gibt halt Momente von wahrhaft beschwörender Innigkeit und einer emotionalen Wucht, die selbst einen altgedienten Rocker in die Knie zwingen.
Nun schienen die "Priest-Priest-Priest..." Rufe des Publikums nicht mehr abreißen zu wollen. Der Mob ergab sich nun doch endlich dieser Metalschlacht und feierte wie hypnotisiert, aber sehr diszipliniert (was den ganzen Auftritt über recht auffällig war), jede Bewegung und Aktion der Band.
Trotz einzelner Soloeskapaden vermittelte die Band zu jeder Phase den Eindruck einer kompakten Einheit, die gut miteinander harmoniert und diesen Auftritt vor einem dankbaren Publikum genoß.
Beim letzten Nackenbrecher Painkiller performten die beiden Saitenartisten, hoch oben auf den Laufstegen, sich gegenseitig solistisch animierend, wie im Rausch zusammen mit der restlichen überdrehten Belegschaft, um dem furiosen Finale vorzugreifen. Das Auditorium tobte nun natürlich und verlangte wie selbstverständlich nach dem
Zugabenteil. Und es kündigte sich, wie von den Fans der ersten Stunde erwartet, mit dem sehr vertrauten Motorenknattern einer Harley an, und Rob mit Ledermütze, in seinen mit viel Chrom verzierten Mantel gehüllt, fuhr mit dem imposanten Motorrad vor das Drumpodest und verkörperte blitzend im Scheinwerferlicht den Pathos eines feuchten Rocktraums.
Nun wurden unter dem "United"-Logo jene Songs über die Bretter geschickt, deren Melodien ein gerütteltes Maß an Eingängigkeit sicherten. Hell Bent For Leather spricht ja wohl selbstredend für sich, der Titel ist Programm, wie so oft bei den meisten Priest-Klassikern.
Nach den letzten Akkorden eines recht explosiven You've Got Another Thing Comin', mit einem sehr aufgekratzt wirkenden Rob, der sich von der Meute abfeiern lies, gab es ein fast unmerkliches Durchatmen, bevor die Menge in Begeisterungsstürme ausbrach. Die einzelnen Bandmitglieder genossen diese minutenlangen Ovationen, und labten sich daran, es wurden freigiebig Plektren und Drumsticks an die vordere Reihe verschenkt, bis die Helden des Abends, sichtlich bewegt ihren Arbeitsplatz verließen.
An den vielen freudigen und strahlenden Gesichtern und einigen angeregten Diskussionsrunden im Hallenrund, war zu bemerken, daß dieses große, bemerkenswerte Musikereignis an den meisten Beobachtern nicht ohne Emotionen vorübergegangen war.
Als Fazit bleibt: Zugegeben, die finanziellen Beweggründe für diese Reunion standen auch bei dieser Band vordergründig zur Debatte, aber man bekam in diesem Fall auch etwas geboten für sein Taschengeld.
Eine dem Jungbrunnen entstiegene, extrem spielfreudige Metal-Gruppe, die der bevorstehenden Rente den Finger zeigte, und die jeden enthusiastischen Metaller zu einer emotionalen Zeitreise in die eigene, konservierte musikalische Vergangenheit verhalf.
JUDAS PRIEST zeigen einfach nach all den Jahren wieder, daß sie einfach dazu geboren sind, in dieser symbiotischen Einheit den geneigten Fan noch heute in Glückstaumel zu versetzen. Außerdem helfen solche Künstler, den ursprünglichen Heavy Metal britischer Machart über die Generationen zu retten.
Nach diesem erlebnisreichen Abend kann man reinen Gewissens erklären: THE PRIEST IS BACK! Nie waren sie so wertvoll wie heute!
Rock'n Roll will never die!
Mein persönlicher Dank geht an Irina von Kaenguruh Production für den freundlichen Support und an Mario Keim für seine Fotos.
Setlist: The Hellion/Electric Eye (1982), Metal Gods (1980), Riding On The Wind (1982), The Ripper (1976), A Touch Of Evil (1990), Judas Rising (2005), Revolution (2005), Hot Rockin' (1980), Breaking The Law (1980), I'm A Rocker (1988), Diamonds And Rust (Acoustic) (1977), Deal With The Devil (2005), Beyond The Realms Of Death (1978), Turbo Lover (1986), Hellrider (2005), Victim Of Changes (1976), Green Manalishi (Peter Green) (1978), Painkiller (1990)
Zugaben: Hell Bent For Leather (1978), Living After Midnight (1980), You've Got Another Thing Comin' (1982)
(Showtime: 120 Min.)
Sagt uns die Meinung zu diesem Artikel oder ergänzt oder verbessert ihn:

|